
Ein Mitarbeiter prüft Kabel vor der Inbetriebnahme einer Stromleitung im Hinggan League, Autonomes Gebiet Innere Mongolei, im Juni. WANG ZHENG/FOR CHINA DAILY
China beschleunigt seinen Wandel hin zu sauberer Energie. Die Kapazität für erneuerbare Energien soll bis 2030 voraussichtlich über 3.000 GW erreichen – das Doppelte des derzeitigen Niveaus – und damit seine Schlüsselrolle bei der globalen Dekarbonisierung bekräftigen, so ein Bericht des State Grid Energy Research Institute.
Rasche Expansion der erneuerbaren Energien
Im Jahr 2024 fügte China 430–500 GW neue Kapazität für erneuerbare Energien hinzu, angetrieben durch politische Unterstützung, Netzmodernisierungen und steigende Nachfrage. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen stieg um 25 % im Jahresvergleich auf 1,84 Billionen kWh und machte 18,5 % der gesamten Stromerzeugung aus. Zwölf Provinzen beziehen nun über 20 % ihres Stroms aus erneuerbaren Energien, wobei Qinghai, Gansu, Ningxia und die Innere Mongolei 40 % überschreiten.
Netzmodernisierungen fördern die Integration von Grünstrom
China hat 42 Ultrahochspannungs-Übertragungsleitungen gebaut, die den stromübergreifenden regionalen Stromfluss verbessern. Die regionenübergreifende Übertragung stieg 2024 um 9 %, während die provinzübergreifenden Übertragungen um 7,1 % wuchsen. Im März 2024 vollendeten die State Grid und die China Southern Power Grid den ersten regionsübergreifenden Handel mit Grünstrom und lieferten 52,7 Millionen kWh aus Guangxi und Yunnan nach Shanghai.
Marktreformen unterstützen das Wachstum
Das neu erlassene Energierecht und ein einheitlicher nationaler Strommarkt beschleunigen die Einführung erneuerbarer Energien. Bei durchschnittlichen jährlichen Zubauraten von voraussichtlich 300 GW bis 2030 werden erneuerbare Energien weiterhin der dominante Treiber der Expansion des chinesischen Energiesektors bleiben.
Quelle: China Daily

Ein Mitarbeiter prüft Kabel vor der Inbetriebnahme einer Stromleitung im Hinggan League, Autonomes Gebiet Innere Mongolei, im Juni. WANG ZHENG/FOR CHINA DAILY
China beschleunigt seinen Wandel hin zu sauberer Energie. Die Kapazität für erneuerbare Energien soll bis 2030 voraussichtlich über 3.000 GW erreichen – das Doppelte des derzeitigen Niveaus – und damit seine Schlüsselrolle bei der globalen Dekarbonisierung bekräftigen, so ein Bericht des State Grid Energy Research Institute.
Rasche Expansion der erneuerbaren Energien
Im Jahr 2024 fügte China 430–500 GW neue Kapazität für erneuerbare Energien hinzu, angetrieben durch politische Unterstützung, Netzmodernisierungen und steigende Nachfrage. Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen stieg um 25 % im Jahresvergleich auf 1,84 Billionen kWh und machte 18,5 % der gesamten Stromerzeugung aus. Zwölf Provinzen beziehen nun über 20 % ihres Stroms aus erneuerbaren Energien, wobei Qinghai, Gansu, Ningxia und die Innere Mongolei 40 % überschreiten.
Netzmodernisierungen fördern die Integration von Grünstrom
China hat 42 Ultrahochspannungs-Übertragungsleitungen gebaut, die den stromübergreifenden regionalen Stromfluss verbessern. Die regionenübergreifende Übertragung stieg 2024 um 9 %, während die provinzübergreifenden Übertragungen um 7,1 % wuchsen. Im März 2024 vollendeten die State Grid und die China Southern Power Grid den ersten regionsübergreifenden Handel mit Grünstrom und lieferten 52,7 Millionen kWh aus Guangxi und Yunnan nach Shanghai.
Marktreformen unterstützen das Wachstum
Das neu erlassene Energierecht und ein einheitlicher nationaler Strommarkt beschleunigen die Einführung erneuerbarer Energien. Bei durchschnittlichen jährlichen Zubauraten von voraussichtlich 300 GW bis 2030 werden erneuerbare Energien weiterhin der dominante Treiber der Expansion des chinesischen Energiesektors bleiben.
Quelle: China Daily